Unfallversicherung: Der Versicherungsfall

Die Unfallversicherung und der Versicherungsfall

Der Unfall selber wird zum Versicherungsfall in der privaten Unfallversicherung.

Ein Unfall liegt vor, wenn eine Person von außen ein auf ihren Körper wirkendes Ereignis unfreiwillig erleidet das eine Gesundheitsschädigung mit sich bringt.
Die Unfallversicherung ist der Versicherungsschutz für so einen Fall der bei einer plötzlichen Einwirkung von außen an den Gliedmaßen oder an der Wirbelsäule z.B. ein Gelenk verrenkt oder Muskeln, Sehnen, Kapseln oder Bänder, des Versicherungsnehmer zerreißt.

Dies ist im Sinne eine erweiterte Definition eines Unfalls und in dem Fall kann eine Unfallversicherung in Anspruch genommen werden. In der Unfallversicherung gibt es Versicherungsgesellschaften die den Versicherungsschutz im Falle besonderer Fälle erweitern.

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Dadurch können auch Einschränkungen oder Krankheiten abgedeckt werden die im Nachhinein durch den Unfall aufgetreten sind oder die zu typischen Erkrankungen nach Tätigkeiten des Versicherungsnehmers erfolgt sind. Auch der erstmalige Herzinfarkt oder eine Krebserkrankung werden in dem Fall einem Unfall gleichgestellt. Der Versicherungsvergleich in der Unfallversicherung ist daher wichtig um die Abdeckung von individuellen Krankheiten und Unfallarten abzudecken.

Es gibt auch für Kinder eine Erweiterung auf den Kinderinvaliditätsschutz der in der Unfallversicherung vereinbart werden kann und der den Versicherungsnehmer z.B. bei Invalidität versichert, ganz egal welche Unfallursache zum Leiden geführt hat.

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